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KW 16

Lieber Anwender,
Während ich meine Stoffsammlung zur Vorbereitung dieses Impuls-Letters durchsah, fiel mir dieser Song von Philipp Poisl ein: „Wie soll ein Mensch das ertragen“.

Nein, es spielt nicht auf die aktuellen Geschehnisse in der Welt an. Und wir sind weder zynisch oder polemisch. Diese Frage zwingt sich auf, wenn Klarheit über das Arbeitspensum von Führungskräften herrscht. Der Wunsch nach Veränderung und mehr Klarheit ist groß. Die Macht der Gewohnheit tut ihr Übriges. Wie also anfangen?

Die Akzeptanz und das Anerkennen bringen den Lösungsprozess in Gang. Wer es sich erlaubt, die Tatsache offen und klar auszusprechen macht den entscheidenden nächsten Schritt. Der Grund: Man schafft Bewusstsein. Das Problem wird greifbar. Es kann gemanagt und gelöst werden.

Mit diesem Impuls wollen wir einen „Check up“, eine Bestandsaufnahme anstoßen. Dazu anregen anzuhalten. Fragen Sie sich, wie es aktuell um Ihr Seelenheil und Ihre Verfassung steht. Ja jetzt, da wir täglich mit unerfreulichen Nachrichten überschwemmt werden. Die entscheidenden Punkte finden Sie unten.

Wenn Sie jetzt zweifeln, dann hören Sie, bitte nur in diesem einen Fall :-), auf einen Werbespruch, der heißt:

Weil ich es mir wert bin.

Beste Grüße

Burga Warrings und Uwe Engelhardt
Die Heimtücke der Bereitschaft
Es ist ein schleichender Prozess, der an die Belastungsgrenzen führt. Häufigster Grund: Man sagt nicht NEIN, wenn es darauf ankommt. Wir schieben weitere Termine ein; opfern Samstage und Sonntage für Angebotsbearbeitung oder Planung; sind möglichst in allen Besprechungen dabei; lassen uns die Probleme aus dem Tagesgeschäft aufhalsen und sind ständig erreichbar.
Warum tun wir das?
Dafür gibt es in den meisten Fällen einen vertretbaren Grund: Es ist normal für uns. Wir meinen, es so tun zu müssen, weil es sich um erlerntes Verhalten handelt. Man hat es uns beigebracht. Oder wir haben es von "Vorbildern" übernommen. Begleitet wurde diese Entwicklung von Sätzen, wie diesen:
  • Arbeite schwerer als alle anderen, denn „Ohne Schweiß keinen Preis“.
  • Pass dich an, fall nicht auf, sei „Everyboddys Darling“.
  • Reiß dich zusammen, denn „nur die Harten kommen in den Garten“.
  • Gut ist nicht gut genug. Deshalb „sei perfekt“.
Der EGO-Schnelltest
Im Rahmen der Entwicklung von Geschäftsmodellen oder Strategien führen wir grundsätzlich eine Risikoanalyse durch. Es werden möglich eintretende Sachverhalte im besten und schlechtesten Fall analysiert. Wie lautet Ihre Antwort, wenn Sie dieses Prinzip für sich selbst anwenden.
Fragen Sie sich, welche negativen Folgen Ihr Verhalten nach sich ziehen könnte, sofern Sie nichts verändern. Wenn Sie jetzt ein Krummeln im Bauch bemerken oder ein Pfeifen in den Ohren spüren, dann sollten Sie STOP sagen. Seien Sie in diesem Punkt ein gesunder Egoist und räumen sich "Stille Zeiten" ein.
Klarheit an einem Tag finden
Mit dem Klarheitstag haben wir ein Beratungskonzept entwickelt, welches den rasanten und fundamentalen Veränderungen gerecht wird.

Unser Erfahrungshorizont:
Führung, Prozessgestaltung, Betriebs- und Führungssystem, Projektmanagement, Marketing, Kommunikation, Vertrieb, Verkauf.

Zum Klarheitstag geht es HIER.




Erfolgsmeisterei GmbH
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Persönlich haftende Gesellschafter: Erfolgsmeisterei GmbH
Geschäftsführer: Burga Warrings, Uwe Engelhardt
Registergericht: München, HRB 230948
USt.-Id.-Nr.: DE301189454

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