Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicke bitte hier.
03 / 22

Lieber Anwender,

wir wissen: viele Unternehmer, Führungskräfte und Meister im Handwerk haben es gerade nicht leicht. Die Herausforderungen, die uns die Digitalisierung, das Thema Fachkräfte, neue Führungsparameter und auch Corona bescheren, kosten Kraft und oft die letzte Energie.

Szenenwechsel:
In unserer Postfiliale und unserem Eiskaffe beobachten wir trotz viel Hektik und Stress und einiger Mitarbeiter immer wieder, dass die Leute total entspannt sind und sichtbar Freude an Ihrem Job haben. Trotz Reklamationen und genervter Kunden.

Ursachenforschung:
Wir wollten wissen, was dahintersteckt. Haben zahlreiche Gespräche mit Führungskräften und Chefs geführt, die zwar sehr eingespannt, aber trotzdem nach deren Vorstellung sehr erfolgreich sind.

Erkenntnis:
Kurz zusammengefasst heißt die Lösung: "Die Perfektion des Banalen"*. Es bestätigt sich nicht nur die Erkenntnis, dass "Weniger mehr ist". Sondern, dass jeder erfolgreicher sein kann, wenn er scheinbar banalen Arbeiten besser macht als andere, nämlich der Mitbewerber. Man kann mit dieser Einstellung sogar Weltmarktführer werden, wie unser Beispiel aus einem der erfolgreichsten Unternehmen Deutschlands zeigt.

Es scheint fast zu einfach, um wahr zu sein. Das Ziel unserer Angebote ist, dich in diesem Sinn einfach aber wirksam zu unterstützen. Dazu haben wir u. a. ein einzigartiges Mentoringprogramm aufgelegt.

Beste Grüße für heute

Burga Warrings und Uwe Engelhardt

Lernen von den Besten

Unser Mentor, ehemaliger Vorstand bei Würth, war unter anderem dafür verantwortlich, Prozesse zu analysieren und Verbesserungen aufzuzeigen. Wenn man ihn nach den Erfolgsgeheimnissen von Fürth fragt, führt er zuerst diesen Satz an: "Wir haben entscheidende Dinge besser gemacht als andere!" * Oder kurz gesagt "Es war die Perfektion des Banalen!"

Zum Beispiel: Schellfaktor <3
Die Frage: "Wie oft das Telefon klingelt bis der Kunde jemanden erreicht" mag fast lächerlich klingen, bei Würth hat man gelernt, dass sie das Ergebnis entscheidend beeinflusst.

Die Messgröße zur Analyse war schnell gefunden: Die Anzahl des Klingelns bis zum Abheben. Bezeichnung: der Schellfaktor. Man hat festgestellt, dass Niederlassungen oder Abteilungen mit einem Schellfaktor kleiner 3 (nach dem dritten Klingelton wurde abgehoben) ein besseres Ergebnis und zufriedenere Kunden hatten als alle die darüber lagen.
Und was bringt das?
Viele meinen, dass diese Erkenntnis dazu diente, Mitarbeiter flott zu machen, aber weit gefehlt. Man hat den Schellfaktor <3 als Ziel gesetzt und untersucht, warum er nicht erreicht wird. Die Gründe waren einleuchtend. So zum Beispiel:
- Telefonanlage / Weiterleitung fehlte
- personell unterbesetzt o. Vertretung fehlte
- Mitarbeiter war das Thema nicht bewusst
- Stellenwert des Kunden war nicht klar
Es darf auch einfach sein:
Auch in der Postfiliale und dem Eiskaffe hat man trainiert, die einfachen Dinge wie Tische säubern oder Wartezeiten am Schalter perfekt zu organisieren. Wichtig: Jeder kann sich stetig verbessern, ohne Perfektionist zu sein. Hilfreich sind Rituale und Regeln, die das Handeln definieren und für alle im Betrieb bindend sind. Sie sind Bestandteil des "Führens mit System".
Mehr dazu HIER




Erfolgsmeisterei GmbH
Bahnhofstraße 17
D - 82327 Tutzing
Telefon +49 (0) 8158 9975 740
Telefax +49 (0) 8158 9975 741
E-Mail: kontakt@erfolgsmeisterei.de

Persönlich haftende Gesellschafter: Erfolgsmeisterei GmbH
Geschäftsführer: Burga Warrings, Uwe Engelhardt
Registergericht: München, HRB 230948
USt.-Id.-Nr.: DE301189454

Wenn du diesen Newsletter nicht mehr empfangen möchtest, kannst du diesen hier abbestellen.